Nahrungsergänzungsmittel
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Humana Colimil (30ml)16,49 €inkl. MwSt. zzgl. VersandInhalt: 30 Milliliter (ml)
entspricht 549,67 € per 1 Liter.
piùlatte – Dein natürlicher Begleiter für eine entspannte Stillzeit
Stillen ist ein Wunder der Natur – und gleichzeitig eine der intensivsten Phasen im Leben einer Mutter. Mit piùlatte von Humana erhältst du gezielte Unterstützung für deinen Körper und dein Wohlbefinden – von Tag 1 an.
Was ist piùlatte?
piùlatte ist ein Nahrungsergänzungsmittel für stillende Mütter, entwickelt auf Basis von über 20 Jahren Erfahrung. Es enthält den einzigartigen Lacta-Plus-Komplex:
- Silitidil® – Silymarin (Mariendistel) + Phospholipide für bessere Aufnahme
- Vitamin B12 – reduziert Müdigkeit und Erschöpfung
- Vitamin D3 – unterstützt die Knochengesundheit
- Bockshornkleesamen-Extrakt – kann die Milchbildung fördern
Deine Vorteile mit piùlatte
- Nur 1 Beutel täglich
- Angenehm fruchtiger Geschmack
- Glutenfrei
- Für die gesamte Stillzeit geeignet
- Ideal auch bei Verwendung einer Milchpumpe
Stillpositionen & Tipps
Stillen schützt dein Baby vor Infektionen und ist optimal auf seine Ernährungsbedürfnisse abgestimmt. Es braucht Zeit, bis du und dein Baby euren eigenen Rhythmus findet – vertraue auf dich selbst und genieße diese kostbaren Momente.
Die besten Stillpositionen
Wiegegriff:Meistens werden Kinder im Wiegegriff angelegt. Lege dein Kind quer vor deinen Bauch, sein Kopf liegt auf deinen Unterarm und in der Ellenbeuge. Wenn du im Sitzen stillst, kannst du Arm- und Schultermuskeln entlasten, indem du die Position durch ein Stillkissen oder eine andere Unterlage abstützt.
Rückengriff:
Der Rückengriff empfiehlt sich, wenn sich deine Brust seitlich sehr schwer anfühlt und nicht richtig leer wird. Am einfachsten funktioniert dieser Griff im Sitzen. Lege dein Baby seitlich direkt an deine Hüfte. Dein Unterarm stützt seinen Rücken, die Hand hält den Kopf, sodass du Blickkontakt haben kannst. Auch in dieser Situation kannst du ein Stillkissen unterlegen, um dich zu entlasten und es deinem Baby bequem zu machen.
Stillen im Liegen:
Beim Stillen im Liegen kannst du dich gut entspannen. Dabei liegst du mit deinem Kind Bauch an Bauch auf der Seite. Achte darauf, dass sich das Gesicht deines Babys auch auf Höhe der Brustwarze befindet. Dafür legst du deinen Kopf am besten auf ein Kissen und schiebst deine Schulter etwas nach vorne.
Häufigkeit & Dauer
Wie oft soll ich mein Baby stillen? Dein Baby wird dir zu verstehen geben, was es braucht. Du wirst mit der Zeit lernen, die Zeichen zu deuten. Lass es trinken, so oft und so viel es möchte. Gerade am Anfang richtet dein Baby sich dabei nach seinem Hungergefühl. Wahrscheinlich braucht es alle 2–3 Stunden eine Stillmahlzeit. Ein regelmäßiger Rhythmus von etwa 4 Stunden pendelt sich erst nach etwa 6–8 Wochen ein.
Wie lange eine Stillmahlzeit dauert, ist individuell verschieden: So lange dein Baby wirklich trinkt und nicht nuckelt, kannst du es stillen. Anfangs wird aber empfohlen, das Kind etwa 10 Minuten an einer Seite anzulegen, um dann zu einem Bäuerchen hochzunehmen und es anschließend an der anderen Brust trinken zu lassen, bis es satt ist.
Stillprobleme vermeiden – mit einfachen Tipps
- Häufig anlegen: Je öfter du dein Kind anlegst, umso besser wird die Milchbildung angeregt. Wird dagegen zu selten oder falsch angelegt, kann die Milchmenge zu gering sein oder es kommt zu Milchstau bzw. Brustentzündung.
- Viel trinken & ausgewogen essen: Mit der Muttermilch gibst du viel Flüssigkeit und Nährstoffe ab. Achte also darauf, regelmäßig ausreichend zu trinken und dich ausgewogen zu ernähren.
- Schlaf & Entspannung: Nach den Anstrengungen der Geburt fühlen sich viele Mütter ausgezehrt. Gönn dir regelmäßige Ruhepausen und setz dich beim Stillen nicht unter Druck.
- Galaktogoga nutzen: Seit Jahrhunderten werden Pflanzenextrakte wie Bockshornklee und Mariendistel zur Unterstützung der Milchbildung verwendet. Bockshornkleesamen können die Milchbildung fördern, Mariendistel liefert das wertvolle Silymarin.
- Fachkundige Hilfe: Wenn du Unterstützung brauchst, wende dich an deine Hebamme, den Kinderarzt oder erfahrene Familienmitglieder. Mit fachkundiger Hilfe lassen sich viele Stillprobleme lösen und vermeiden.
- Vertraue auf dich selbst: Eine entspannte Atmosphäre ohne Ablenkungen hilft dir und deinem Baby, sich auf das Stillen zu konzentrieren. Es ist ganz normal, wenn das Stillen nicht sofort perfekt klappt – ihr müsst euch erst kennenlernen, bevor ihr ein eingespieltes Team werdet.
Gut zu wissen
Auch wenn wir wissen, dass es für dein Baby nichts Besseres gibt als Stillen, geht es manchmal einfach nicht. Aber keine Sorge, du kannst dich alternativ auf Säuglingsnahrung verlassen, wenn du nicht stillen kannst.
Bevor du Säuglingsnahrung fütterst, sprich bitte mit deinem Kinderarzt oder deiner Hebamme. Bitte beachte: Das Abstillen oder Zufüttern mit Säuglingsnahrung mindert deine Muttermilchproduktion erheblich. Dieser Effekt ist schwer umkehrbar. Wenn du dich zur Verwendung von Säuglingsnahrung entscheidest, lies bitte immer sorgfältig die Anweisung auf der Packung. Eine unsachgemäße Zubereitung und Lagerung kann der Gesundheit deines Babys schaden.
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